Kueggi’s Weblog











{September 30, 2008}   mein Herz…

vergeben und ich bin glücklich

und ich hoffe das bleibt auch so *lach*



{September 30, 2008}  
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{September 17, 2008}   Traum…

ich hatte heute nacht einen Traum. ich habe von einer heilen Welt geträumt. Von meiner heilen Welt. Mein Traum spielte in ca 10 bis 15 Jahren.

Da war ein Haus, wunderschön. Mit einem großern Garten. Es war Sommer und ich saß draußen. Ich saß auf einem Liegestuhl. Plötzlich stand ich auf. Sah mich um. Sah zum Haus. Ich ging auf dich zu. Du hat auf der Terasse gesessen. Auf dem Rand. Etwas erhöht. Ein Bein hattest du angewinkelt. Aufgestellt. Auf deinem Bein saß ein kleiner Junge. Er war dir wie aus dem Gesicht geschnitten. Doch etwas unterschied ihn von dir. Er hatte grüne Augen. Ich küsste erst ihn auf die Stirn, dann dich auf dem Mund. Der Junge mochte grade 4 Jahre alt sein. Er lächelte, streckte die Arme aus und ich nahm ihn auf den Arm. Er lachte. Dann bist du aufgestanden und hast uns beide in den Arm genommen. Dann sagtest du etwas und deine Stimme klang so schön dass der Klang noch in meinen Ohren nachhallte. Du has gesagt das Essen sei fertig und wir sind über die große Tür durch das Wohnzimmer gegangen. Ich ließ den Jungen runter und du namst mich fest in den Arm und hauchtest mir ins Ohr: „ich bin so glücklich mein Schatz“ und ich lächelte und sagte kaum hörbar „ich liebe dich“

Dann bin ich aufgewacht und habe mich gefragt wie etwas so real sein und doch nur ein Traum. Und ich habe gelächelt. *thinkin’* *hehe*



{September 15, 2008}   Geschützt: Das Herz…

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{September 15, 2008}   krank sein…

na toll, ich liege krank im Bett… ich hoffe nur ich bin bis morgen wieder fit. Heute nicht zur Arbiet und kein Theater *seufz* ich wünsch mir mal selbst ne gute Besserung *lach*



{September 14, 2008}   Hoffnung…

…und die Hoffnung stirbt zuletzt?!?

Ich wollte nicht alles kaputt machen! Ein kleines Missverständnis und alles geht den Bach runter.

Mein Wochenende war anstrengend… schön und auch schrecklich.

Meine Großeltern. Das Gerede wie es mit ihnen weitergehen soll. Meine Geschwister. Die Feststellung das die Dinge noch schlimmer sein können als man es annimmt. Das der Vater ein verdammtes Arschloch ist. Die Probleme einer Freundin… Geldsorgen bestimmter Personen. Das Gerede über den Job und die Zukunft. Das untergehen des vollständigen Anlasses des Treffens.

Meine liebe Mucki… Du hast so recht *g* Ich höre durch Zufall grade unseren „Fleischklops“ mit „Objects in the rear view mirror…“ Und dieses Lied bringt mir Tränen. Tränen die ich dieses Wochenende schön einige Male aus verschiedenen Gründen vergossen habe. Gründe die mal nebensächlich und mal schlimmer waren.

Ein Grund warst du. Und du hast sie gehört. Die Tränen vielen wie Steine auf den Grund. Sie schlugen nieder und zerschlugen die Glasschicht die schützend über mein Universum gespannt ist. Sie durchschlugen die Erde und trafen den Kern. Tränen der Verzweiflung, der Ratlosigkeit. Ich habe viel falsch gemacht. Diese Tage und heute. Ich wollte das nicht. Es tut mir leid. Ich will beweisen dass ich nicht so bin. Will mich beweisen. ich bin nicht immer einfach… Aber ich hoffe trotz allem auf eine Chance. Ich glaube an DICH und an das Gute. Du entscheidest richtig. Das was für dich richtig ist. Ich muss damit leben. Aber ich hoffe…

…und die Hoffnung stirbt zuletzt…



{September 14, 2008}   Sandra…

ich lerne… ich lerne jemanden kennen… Sandra!

Wie ist Sandra und was macht sie aus?

ich lerne… ich lerne auswendig… ich lerne Text… Sandras Text, meinen Text…

Nun sind es noch 1 1/2 Monate bis wir mit Amok auf der Bühne stehen. Und ich versuche mich immer mehr in diese, jene Rolle hineinzuversetzen die ich spielen werde. Der Text ist nicht wenig, aber auch nicht übermäßig. Ich bin froh dass ich etwas sagen darf. (Als Hure hatte ich 2 Sätze *lach*) Naja aber was mich etwas verwirrt ist die Frage wer Sandra ist und was sie für Vorstellungen hat. Ich bin nie jemand der versucht bis ins kleinste Deteil eine Figur aufzubauen mit allen Macken und Details die für das Stück eigentlich irrelevant sind. Aber ich frage mich warum sie so freigiebig erzählt. Ob sie Ted eins auswischen will? Oder warum sie solchen Gefallen an bestimmten Situationen und Dingen an den Tag legt. Mit dieser Grundhaltung könnte sie der Vorläufer eines Emos sein ^^ Ich frage mich wie genau ich das darstellen soll was sie sagt. Außerdem die Betonung… ich mein es gibt Schlimmere… aber ich gehe immer am Ende des Satzes nach oben. Das mache ich doch sonst nicht *lach* Ich muss also noch an mir arbeiten *g*

Und lernen, lernen, lernen ^^



{September 14, 2008}   sad…
sad


{September 12, 2008}   Nachgereicht: Kunst…

Wie kannst du das nur tun?

Ich liebe die Kunst. Kunst ist etwas wunderbares. Sie zu entdecken faszinierend. Sie selbst zu schaffen unbeschreiblich. Kann man einen Augenblick, einen Gedanken festhalten?

Ja man kann!

Malerei und Musik ermöglichen eine Verbildlichung der Gedanken. Auch das Schreiben kann Gefühle in Worte fassen.

Du willst es zerstören? … Warum?

Nur ein Streichholz und der Moment verfällt zu Staub.

Leider kann ich nicht zeigen was ich sehe, was ich fühle… Nicht gut… Aber ich tue es trotzdem… Ich schreibe, versuche alles einzufangen und in Worte zu fassen. Die schönen Momente einfach festhalten und die die mich beschäftigen zu verarbeiten. Aber noch eher male ich. So wie du. Auch bei mir werden einige Zeichnungen zerstört. Aber du kannst es! Wenn dir der Moment gefällt, du ihn festhalten kannst und ihn auskostest, dann gelingt es dir.

Einfach so…

Zerstör sie nicht, sage ich, sie sind so schön und wollen so viel erzählen. Aber du erklärtest mir, der Moment gehöre dann nur dir. Und ich dachte bei mir: „Bitte wenn du etwas als gut befindest, halt es fest. Auch für mich und die anderen. Es ist schön.

Nicht umsonst erbat ich eines und rettete es vor dem Feuertod…

Nun bin ich froh dass du es dir anders überlegt hast! Fühl dich umarmt dafür. Ich sehe dir gerne beim Zeichnen zu, auch wenn du es nicht bemerkst!

Danke für deine Kunst…



{September 12, 2008}   past but „present“…

… doch gedacht habe ich, dass er nicht gehen soll, weil er dann nicht mehr wiederkommt. … Und er ist auch nicht wiedergekommen…



et cetera