Kueggi’s Weblog











{Januar 15, 2009}   verwirrung pur 1 …

prinzesschen ist glücklich. Sie lässt es sich nicht nehmen auszugehen. der Ball scheint ein Erfolg zu werden und da lauter nette Leute sie begleiten lässt sie sich treiben und genießt die stimmung. tanzen, ja das ist ihr liebstes und wenn sie tanzt vergisst sie die welt. die lange schleppe zieht sie hinter sich her und schlängelt sich unscheinbar durch die menschen. etwas zieht sie in ihren Bann. Sie weiß nicht woher diese Kraft kommt, dieser Geruch und dieses Verlangen. nur etwas weiß sie: es ist nicht von dieser Welt! …



{Januar 14, 2009}   kummer und schmerz…

Meine Welt ist gerade ziemlich durcheinander. Angefangen hat alles kurz vor Weihnachten. Meine Beziehung lief nicht mehr gut. Leider. Meine Freunde waren mal hier mal dort, aber nur selten zu greifen. Das Theater-Tief holte mich ein. Ich habe mich mit einem Freund wirklich gut verstanden und er hat mir zur Seite gestanden. Aber auch aus ihm wurde ich nicht schlau. Die Arbeit lief gut, ich fühle mich immer mehr richtig. Ich fühle mich wohl und nützlich. Es gab 3 Weihnachtsfeiern von der Firma aus. Interessant wars. Eine Feier unter Freunden und eine kleine, ich nenn es mal Wichtelaktion, die sehr viel Freude gebracht hat.

Dann folgte Weihnachten. Heiligabend wie immer. Familie. Dann in den Irish-Pub um die Ecke. Dann noch Freunde dabei und schon wars ein schöner Abend… mit Abstrichen zumindest. Der erste Weihnachtstag war auch wie immer. Ab zu den Großeltern. Dann ging es los… keine Nachrichten, keine Antworten. Weg… Dann das Konzert, dann Silvester. Und natürlich Tanz der Vampire. Und ganz plötzlich wieder Single. Naja für mich kam es nicht plötzlich. Aber für viele andere in meinem Umfeld. Und mir tat es weh. Meine Freunde waren auf einmal wieder da als ich sie brauchte und gaben mir Rückhalt, mehr denn je. Es tut gut zu wissen dass sie da sind. Auch wenn man sie nicht sieht.

Anfangs war es echt schwer. Ich war zu nichts zu gebrauchen und so mancher hat sich sorgen gemacht. Aber irgendwie rüttelte mich eine Nachricht von ihm auf. Ich bin ihm nicht böse. Aber wenn man sich eine Zukunft mit jemandem vorstellen kann, ist dieser Verlust nunmal schwer. Ich spüre den Schmerz noch immer in mir und mein Herz ist zum wiederholten male erstarrt. Ich schätze es muss sich jemand ganz schön mühe geben damit das wieder auftaut…



{November 20, 2008}   Königlich…

Das Prinzesschen ist wachgeküsst. Dornen wurden überwunden und nun ist Dornröschen wach, aufgetaut ist ihr Herz. zufrieden lächelnd kuschelt sie sich an ihren Prinz. Bereit seine Königin zu werden sowie er ihr König. Er trägt sie auf Händen, dultet sie wie sie ist. Neckt sie und liebt sie. Bereit für ein Abenteuer. *g*



{September 17, 2008}   Traum…

ich hatte heute nacht einen Traum. ich habe von einer heilen Welt geträumt. Von meiner heilen Welt. Mein Traum spielte in ca 10 bis 15 Jahren.

Da war ein Haus, wunderschön. Mit einem großern Garten. Es war Sommer und ich saß draußen. Ich saß auf einem Liegestuhl. Plötzlich stand ich auf. Sah mich um. Sah zum Haus. Ich ging auf dich zu. Du hat auf der Terasse gesessen. Auf dem Rand. Etwas erhöht. Ein Bein hattest du angewinkelt. Aufgestellt. Auf deinem Bein saß ein kleiner Junge. Er war dir wie aus dem Gesicht geschnitten. Doch etwas unterschied ihn von dir. Er hatte grüne Augen. Ich küsste erst ihn auf die Stirn, dann dich auf dem Mund. Der Junge mochte grade 4 Jahre alt sein. Er lächelte, streckte die Arme aus und ich nahm ihn auf den Arm. Er lachte. Dann bist du aufgestanden und hast uns beide in den Arm genommen. Dann sagtest du etwas und deine Stimme klang so schön dass der Klang noch in meinen Ohren nachhallte. Du has gesagt das Essen sei fertig und wir sind über die große Tür durch das Wohnzimmer gegangen. Ich ließ den Jungen runter und du namst mich fest in den Arm und hauchtest mir ins Ohr: „ich bin so glücklich mein Schatz“ und ich lächelte und sagte kaum hörbar „ich liebe dich“

Dann bin ich aufgewacht und habe mich gefragt wie etwas so real sein und doch nur ein Traum. Und ich habe gelächelt. *thinkin’* *hehe*



{September 5, 2008}   Seiten voll Sonnenschein…

Sonnenschein kitzle mich wach
Befreie mich aus meinem Schlaf
Taue mein Herz auf
es ist so kalt
Ich friere und doch ist es warm
lass mich nicht los
die Welt zieht sich wie ein Strudel in mein Universum
Du verstehst nicht
Schicksal

rettest du mich?

Ein schöner Sommertag. Ich liege auf einer Wiese. Die Vögel um mich herum zwitschern und singen ihre schönsten Lieder. Das Gras das noch vom Schatten bedeckt ist, ist vom Tau getränkt. Es ist Morgen. Ein Morgen wie er schöner kaum sein könnte. Ich lese. Ich lese ein Buch geschrieben in einer faszinierenden Sprache. Es packt mich. Reist mich fort. Ich träume mich weit weg und bin am Ort des Geschehens. Es ist spannend hier. Um mich herum Trubel und heilloses Durcheinander. Und doch bin ich nur betrachter. Ich lasse mich fesseln von der Story dieses wundervollen Buches, so wie es mir bei seinen vorgängern schon ergangen ist. Ich vergesse die Zeit. Ab und an hebe ich den Kopf für einen Moment, nur um in die Sonne zu schauen und Wärme zu tanken. Beim nächsten AUgenaufschlag versinke ich schonwieder in einer Welt die geschaffen wurde um mitzureißen. Ich fiebere mit, ja, ich bange mit und um die Personen die ich eigentlcih nicht kenne und doch besser als manche in meinem Umfeld. Neben mir im Gras ein Vergissmeinicht. Diese Schattenblume leuchtet und wäre auch so gerne in der Sonne. Plötzlich spielen zwei Kinder auf der Wiese. Sie sind mir ähnlich. Ein junge und ein Mädchen. Doch ich lasse mich nicht stören. Ich vertiefe mich weiter. Der Junge läuft hinter dem Mädchen her und ruft „Dreh dich nicht um, ich bin der böse Wolf“ Gestern hörten sie noch eine Geschichte bevor sie ins Bett gingen. Ich besinne mich… Es war ein Märchen und in diesem Märchen ein böser Wolf. Ich lächle. Die Buchstaben fangen mich wieder ein. Ich schwärme und kann ihre Gefühle genau nachvollziehen. Mal lese ich erregt, dann wieder angewiedert. Es ist wie ein Zauber. Die teils Gottlose Welt die dort aus Buchstaben, Wörtern und Sätzen zusammengezimmert wurde lässt mich alles vergessen. Bis du auf mich zukommst mit einem Strauch roter Beeren in der Hand. Du streichst mir durchs Haar. Ich vergesse mein Buch. Du hilfst mir auf und Beschreibst alles mit nur einem Wort: „Belladonna“



<<Für alle die mich als Rosenkranz auf der Bühne gesehen haben, es geht hier nicht um Hamlet und auch nicht um diese Rolle.>>

Es war einmal…

Es war einmal eine junge Frau. Geprägt durch Schicksalsschläge und schöne Momente ihres Lebens. Sie lebte wohlbehütet bei ihrer Mutter und doch verspürte sie den Drang auszureißen und in die weite Welt zu fliehen. Nachdem ihr erster Versuch nicht geglückt war und sie in den Schoß der Familie zurückgekehrt war, bevor es begonnen hatte, wollte sie es erneut wagen.

Sie verschenkte ihr Herz.

Geblendet vom glanz des Jünglings ließ sie ab von allem gewohnten und wurde in seinen Bann gezogen. Sie war nun nur noch selten bei ihrer Mutter anzutreffen und verbrachte ihre Zeit mit dem Jüngling. Er liebte sie – Sie liebte ihn. Er schenke ihr die Sterne.
Aufeinmal wendete sich das Blatt. er wurde bevormundent und fordernd. Doch sie ließ ihn gewähren und befolgte seine Befehle. Sie war geblendet durch den glanz ihrer Liebe und sah nicht, dass diese bei ihm schwand. Er ließ sie jedoch in dem Glauben, dass seine Liebe unendlich sei. Und doch verbarg er sich vor ihr. Sie wartete auf ein Zeichen von ihm… Doch nichts. Aber nein, der schein verblasste nicht. Sie glaubte noch an das Gute, war zu naiv zu erkennen dass die Zeit gekommen war sich zu lösen. Sie glaubte weiterhin an die Liebe und an ein Leben zu zweit. Ihre Freunde fingen an sich zu sorgen, wollten ihr erklären wie es um sie steht. Und doch… doch hat sie es nicht glauben wollen. Sie liebte. Ja und sie verteidigte ihn. Er trieb sich rum, doch anders als früher wusste sie nicht wo. Er wurde mürrisch, beschimpfte sie, schmiss sie raus. Er überlegte es sich anders, holte sie zurück und liebte sie. Er liebte sie wie sie niemand sonst vorher geliebt hatte. Und dann… dann ließ er sie fallen. Nach einiger Zeit des wartens wurde sie durch eine Brieftaube zu ihm gerufen. Er bestellte sie in sein Reich dass zu einem großen Teil schon ihr eigenes geworden war, doch den Schlüssel hatte sie ihm aushändigen müssen, nur er besaß noch den Schlüssel zu ihrem Herz. Einen großen Teil ihres Hab und Gut hatte sie gegeben und geteilt. Sie hatte Liebe geschenkt wie sie es lange nicht getan hatte. Er war ihre Hoffnung, ihre Zukunft. Auch als er sie zu sich bestellte hegte sie noch Hoffnung. Getreu dem Motto die Hoffnung stirbt zuletzt raffte sie ihren Mut zusammen und stellte sich… vergebens…

Ein dunkler Schleier fing sie ein und umhüllte sie. Der Stich ins Herz. Er benetzte ihre Seele mit einem klebrigen Film und es wurde Nacht. Der Abgrung immer länger… und sie fiel, sie fiel ohne den Boden und den Himmel zu sehen. Sie weinte, sie weinte und hätte Meere füllen können. Ihr Herz verbarg sich. Es wurde kalt. Eine Dornenhecke legte sich um es und verschloss es vor der Außenwelt. Der Fluch wurde war. Ihr Herz und mit ihm die Fähigkeit zu empfinden und zu lieben schlief ein. Dornröschen in ihrem Schloss gefangen. Die Rosenhecke rankte und lies sie nicht mehr los. Und sie wollte es so. Verschloss sich ganz.

Nun scheint sie eiskalt zu sein. Fühlt sich leer. Ist es das was sie will? Einsam sein… Sie schützt sich selbst und mehrt so die Dornen.

Wird sie jemand retten können? Wird der Prinz kommen der ihr Herz erobern kann? Für den die Dornen ganz von alleine weichen und der es schafft zu ihr durchzudringen. Ihr Herz soll wieder Wärme spüren und lieben können. Jemand muss sie retten, doch das braucht Zeit. Sie braucht Zeit… die Wunden müssen heilen und sie muss für sich selbst erkennen dass sie vertrauen kann. Sie muss zu sich selbst finden und die Gefühle neu erforschen. Er muss ihr diese Zeit geben.

Die Zeit heilt alle Wunder…



{September 4, 2008}   Herz ist Trumpf…

Die Arena: mein Leben
Der Preis: mein Herz
Die Kontrahenten: könnten verschiedener und doch so gleich kaum sein
Der Zwischenstand: unentschieden
Die Regeln: verschwommen und selbstgestellt von beiden Parteien

Eigentlich ist es kein Wettstreit… Das heißt, es sollte keiner sein. Doch aus dem Kämpfen um mein Herz wurde eine Art Wetteifern. Nicht bewusst so denke ich und keiner hegt Hass gegenüber dem anderen. Sie können beide nichts dafür dass Sie mein Herz erobern wollen und sie beide unabhängig voneinander um meine Gunst werben. Schlimmer noch… ich habe nicht Unschuld an diesem Match… ich kann keinem mein Herz schenken und so lange dies der Fall ist und keiner der beiden aufgibt wird es wohl andauern. Und ich? Ja ich bin Ring- und Preisrichter in einem… nehme mir die Zeit. Doch nach welchen Kriterien sollte ich urteilen? Was sagt der Preis, mein Herz, was der Verstand? Und nein es sollte kein Wettstreit sein. Kein Wetteifern… Wer verhält sich echt und wer ist fake in einer solchen Situation?

Wie es begann:
Die Arena baute ich selbst. Ich verschloss sie fest und verriegelte die Türen, so dass niemand der nichts Gutes will mein Leben zerstören könne. Ausgelöst durch Trennung und Schmerz. Durch Unwissenheit und eine Ungewissheit. Mein Stolz wurde gekränkt und das lieferte mir mehr und mehr Steine zum Mauern, mehr Bretter und Nägel zum Verriegeln. Mein Misstrauen erhielt Gestalt und festigte sich. Es sitz in Form dreier Löwen in der Mitte der Arena um mein Herz. Die Löwen erschweren den Kampf und das schlechte Wetter was sich aus Unsicherheit und Traurigkeit zusammenbraut erschwert die Bedingungen. Am Anfang war der Zufall. Eine zufällige Begegnung eines Bekannten der vorher nie so present war. Ein Lachen, ein schöner Abend, einige Treffen… Verwirrung. Mein Verstand sträubte sich und ließ nichts an mein Herz heran. Doch etwas veränderte sich. Er war nicht mehr egal… mir nicht mehr gleichgültig. Doch sie stöberte und fand… Sie fand einen Kontrahenten der auf einmal da war. Nie gesehen und nie gehört. Nie in diese Augen geblickt, nie diese Stimme vernommen. Interessant und aufregend. Anders. Faszination machte sich breit und doch war da noch jemand anders. Er wurde nicht vertrieben. Vertrautes und neues trafen aufeinander und stritten sich in meinem Kopf.

Eigentlich wollte ich frei sein…

Doch ich bin ein Mensch der liebt. Vollkommen und ohne Kompromisse. Bedingungslos. Die Sehnsucht danach diese Liebe zu geben lässt mich frieren. Ich stehe unter Strom. Ein Faradayscher Käfig hält mich gefangen… Die Sonne scheint nur noch selten für mich. Ich bin nur mit den beiden wichtigstens Menschen in meinem Leben komplett und nur sie schaffen den Weg in meine Welt. Wie gerne würde ich jemandem die Chance geben, diesen Weg zu finden in mein Dornröschenschloss. Liebe zu schenken wie ich sie zuletzt nur vergebens gab. Zu lieben mit jeder Zelle meines Körpers. Zu lieben wie ich es einst tat…
Habe ich es verlernt? Frisst mich das Misstrauen auf und verliere ich die Fähigkeit Liebe zu schenken? Verliere ich die schönste Fähigkeit die einen Menschen ausmachen kann? Werde ich kalt? Ziehe mich zurück? Die Dornen werden immer dichter und lassen niemanden durch.
Der Kampf in der Arena…
Ich betrachte euch von dort oben. Will das alles nicht. Will nicht das jemand verletzt wird. Eure Waffen sind scharf und doch so verschieden. Und eigentlich läuft alles über meine Gunst. Wie eine Prinzessin oder eine holde Maid wie man damals sagte stehe ich hier oben. Schaue auf die Arena herab und warte wer mich erlöst. Wer mich das Lieben erneut lehrt. Wer mir Wärme schenkt, meine Gunst gewinnt. Wer mich aus dem Käfig holt… wer den Weg durch die Dornen in mein Herz findet.

Noch bin ich frei… allein… genau das wollte ich nach dieser Enttäuschung

Und doch bin ich nicht glücklich…



{August 11, 2008}   Meine Prinzessin…

Ja gemeint bist du meine Süße! Auch du machst mich zu einem Ganzen!
SO jemanden wie dich findet man selten. Du gibts mir Halt und Kraft. Gibts mir Ratschläge und Verteidigst mich. Aber du wäschst mir auch den Kopf wenn ich mal wieder Dummheiten mache, oder mich um Kopf und Kragen rede. Wenn ich nicht genug abwäge und es malwieder nicht schaffe auf Verstand und Herz zu hören. Du vergibst mir meine kleinen Ausraster und meine Dummheiten. Du zeigst mir wie schön das Leben sein kann. Du bist ein Vorbild für mich! Mit dir kann ich lachen, feiern und Unsinn machen. Ich liebe es mit dir ins Nachtleben einzutauchen und vorher vor dem Spiegel zu stehen, zu singen und zu lachen. Dein Lachen steckt mich an. Wenn ich dcih traurig sehe werde ich auch traurig und wütend auf den oder das was dich traurig macht. Auf dich würde ich nie etwas kommen lassen. Ich würde dich verteidigen und ich würde dich auch am Ende der Welt noch besuchen kommen. Mit dir zusammen Sonne zu tanken oder mit euch beiden im Martini zu gammeln… all das liebe ich.
Ich kenne dich seit dem du auf unserer Schule warst. Zuerst nur flüchtig, doch dann war ein gemeinsamer Urlaub geplant. Dieser kam zwar nie zustande, aber schwupps… eh ich mich versah war ich auf deinem Geburtstag eingeladen. Ich lernte dein Spiegelbild, deinen „bösen“ Zwillie kennen und lachte und tanzte mit dir auf „Da, Da, Da“. Auch da wusste noch niemand was für eine wunderbare Freundin du mir werden würdest. Durch Höhen und Tiefen und als anfängliches Dreiergespann mit vielen unstimmigkeiten manövrierten wir uns. Wir kämpften und boxten uns durch Abi. Fieberten zusammen um AUsbildungsstellen und halfen uns gegenseitig. Zu dieser Zeit nahmen wir gemeinsam Nachhilfe und lernten uns besser kennen. Nach dem Abi konnten wir nicht mehr ohne einander. Und auch deinen Schatz habe ich sehr liebgewonnen… Immerhin durfte ich einen Teil dazu beitragen. Ich schenkte ihm einen Bierdeckel =) Zu meiner großen Freude bist du nun dieses Jahr zum Mitglied unseres Ensembles geworden und ich sehe dich gerne auf der Bühne. Du hast dich verändert, aber unheimlich zum positiven. Und du hast mich verändert – zu einem liebenswerteren Menschen. Ich bin so froh dass es DICH gibt!!!



{August 11, 2008}   Ich will genau DAS…

Mädels, ich will mit euch alt werden! Ich will genauso sein wie das Trio um Donna! Egal wer wen verkörpert, die drei sind einfach spitze!!!

Und Mädels ich weiß, dass wir genauso bekloppt sein können und genauso abspcken könne um jemandem Freude zu bereiten!

Donna ist verzweifelt. Die drei Potentiellen Väter ihrer Tochter treiben sich auf der Insel rum. Ohne DOnnas wissen hatte Ihre Tochter die drei auf ihre eigene Hochzeit eingeladen um zu erfahren wer nun wirklich ihr Vater ist. Donna jedoch denkt dass es ein fast unmöglicher Zufall ist und dass die drei unabhängig voneinander wegen ihr auf der Insel aufgeschlagen ist, denn von den verschickten Einladungen weiß sie ja nichts. Nun versucht sie den Spagat zwischen Organisation einer Traumhochzeit für ihre einzige Tochter und dem Versuch die drei Männer vor ihrer Tochter zu verstecken. Ein kleines Durcheinander, mit schönen und lustigen Momenten!

Donna liegt also am Boden zerstört in ihrem Bett, am Tag der Hochzeit ihrer Tochter. Doch ihre beiden „Mädels“ lassen nicht locker. Sie verkleiden sich, singen und tanzen um das Bett und versuchen ihre Donna zum lachen zu bringen. Und natürlich, es klappt. Wer könnte dem Charme dieser 2 Bekloppten wiederstehen?

Und so geht es auch mir. Wie könnte ich eurem Charme blos wiederstehen??? Ich hab euch so lieb!!!



{August 10, 2008}   Floh entlaufen…

Wo sind die Gedanken? Wo sind die kleinen Biester hin? Ich kann sie nicht mehr fangen… Sie wirbeln umher, verstecken sich hier und da. Die kleinen und die großen Gedankenflöhe. Sie kreisen um Gefühle, sie bendeln mit Ängsten an… Sie entkommen mir und machen mich bang. Angst vor der Zukunft, vor dem Job. Angst vor Gefühlen… Angst um meine Freunde. Sie sind weg und lassen mich doch nicht los. Chaos in meinen kleinen Universum im großen Stil. Ich kann es selbst nicht festmachen was mich bedrückt. Was mich traurig macht. Wie gerne hätte ich nun deine Schulter zum anlehnen. Ich müsste dir nichts erzählen… ich könnte es auch nicht in Worte fassen. Mich einfach an dir anlehnen. An nichts mehr denken zu müssen. Mich einfach wohlfühlen… und die Flöhe einfach Flöhe sein lassen..

Doch warum mache ich mir all diese Gedanken? Ich sollte einfach abwarten und meine Freunde nach bestem Können unterstützen! Im Job einfach das Beste geben, mich beweisen! Meine Mutter mit all ihren Eigenheiten akzeptieren und Ihr zeigen dass ich sie unendlich liebe! Mich auch mit den nicht so schönen DIngen und den nicht so angenehmen Menschen in meinem Umfeld arrangieren! Meine Gefühle hinten an stellen und mich wohlfühlen! Abwarten was du sagst… Abwarten was die Gedankenflöhe mir zuflüstern… Abwarten was du mir bedeutest… Abwarten was ich dir bedeute……



et cetera